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<pre>Video: Beim International Champions Cup machte Inter Mailand bei der 1:4-Niederlage gegen den FC Bayern keine gute Figur. (Quelle: YouTube/FC Bayern München)  <p> Der Schweizer war im Rahmen der fünf Testspiele auch bereit, eine Abreibung wie beim 1:4 gegen Slavia Prag in Kauf zu nehmen, um zu sehen was an Athletik, Konzentration und taktischer Auffassungsgabe noch fehlt.  <p>  „Die Lehre heute war: Gib den Ball nicht zweimal so leicht her. Und wir müssen einen Plan gegen tiefstehende Gegner entwickeln.“ <p> „Es ist nicht leicht, ohne allzu viel internationale Erfahrung anzutreten. Bruno ist Kapitän der U20 und hat eine solche Leistung gezeigt“, lobte der Trainerroutinier. <p>  So haben die Madrilenen in den jüngsten drei Meisterschafts-Vergleichen mit Sevilla stets die Oberhand behalten; folglich auch beim bislang letzten Aufeinandertreffen Ende Februar 2018.  </pre>


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<pre>In den letzten drei Jahren musste sich die Roma im Kampf um den Scudetto immer wieder dem Rivalen aus dem Norden geschlagen geben.  <p> Kurzum: Inter holt am Mittwoch die drei Punkte und Pioli ist nach Igor Turdor der bereits zweite-Serie-A-Trainer der Saison 2025/26, der sich nach einem neuen Job umschauen muss.  <p>  Kann der FC Barcelona am Sonntag direkt nachziehen? Die Katalanen haben nach dem 0:0 gegen Getafe sowie dem 2:0 gegen Cadiz mit einem wilden 4:3 gegen Villarreal den zweiten Sieg geholt, dabei aber deutliche defensive Schwächen gezeigt. <p> Trotz der Niederlage war „El Maestro“ mit der Leistung seiner Mannschaft, zumal mit Mathias Suarez und Bruno Mendez zwei Debütanten ihre Feuertaufe in der „Celeste“ bestritten haben, zufrieden. <p>  Im Duell dieser beiden Top-Mannschaften werden wohl nur Nuancen den Ausschlag geben. Roma-Trainer Di Francesco war naturgemäß nach dem Aus alles andere als zufrieden. Seine Mannschaft hatte gegen Torino dasselbe Problem wie in der Liga — die Chancenauswertung.  </pre> 


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<pre> Selbst die vermeintlichen Nachzügler der Liga scheinen inzwischen vor größeren Investitionen nicht mehr zurückzuschrecken. Am sportlichen Gefälle ändert dies aber herzlich wenig, schließlich zählen auch in der bevorstehenden Saison, welche am 8. August eingeläutet wird, die üblichen Verdächtigen zum Favoritenkreis auf den Titel. Allen voran Titelverteidiger FC Chelsea.  <p> Entsprechend schwer tun sich deshalb die Wettanbieter damit, sich für einen der möglichen Spielausgänge zu entscheiden: Den Quoten lässt sich lediglich die schwammige Prognose entnehmen, dass in diesem Klassiker wieder einmal so gut wie alles denkbar ist.  <p>  Obwohl sich der Rückstand auf den FC Chelsea infolge der kassierten Niederlage verdoppelt hat, steht dem Team auch in den kommenden Wochen die Tür nach oben offen — dies freilich vorausgesetzt, dass es am Sonntag nicht den nächsten Schlag in die Magengrube setzt. <p>  Die Wettanbieter erwarten eine knappe Angelegenheit, gehen aber davon aus, dass sich die Negativserie Arsenals gegen ManCity verlängern dürfte. Beide Teams mussten zuletzt internationale Rückschläge einstecken, für die „Gunners“ lief es zuletzt auch in der Meisterschaft alles andere als gut. <p>  Deshalb sehen die Wettanbieter den FC Liverpool auch in der Favoritenrolle für das sonntägige Kräftemessen. Das letzte Mal, als Arsenal von einem Anfield-Gastspiel mit drei Punkten die Heimreise antreten konnte, war im September 2012 nach einem 2:0-Erfolg.  </pre>


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<pre> Der 20-jährige Senkrechtstarter konnte bereits zehn Mal einnetzen und lieferte zudem neun Assists. Beim CFC ist man also, ob der Power-Offensive der Spurs schon einmal vorgewarnt. Alles in allem wird es für Tottenham eine wichtige Partie sein, die Nordlondoner sind zum Siegen verdammt.  <p> Nachdem es Mitte Dezember noch einmal eine 1:4-Packung gegen die Citizens setzte, kämpfte sich das Team erst im Zuge eines aktuellen 9-Punkte-Laufs in den Dunstkreis der Champions-League-Anwärter zurück.   <p> Aus der Seele spricht mir auch der Hoch-Risiko-Tipp der KI. für eine Quote rund um 7,50 könnt ihr auf ein 1:1-Endergebnis setzen, was sich bestens mit meinem Haupttipp verträgt. Aber Vorsicht: Weder Everton noch West Ham hat in dieser Saison eine Partie mit diesem Ergebnis beendet. <p>  Nichtsdestotrotz bedeutet es einen Entwicklungssprung, dass die Mannschaft im Verlauf der sich dem Ende entgegen neigenden Spielzeit offensichtlich immer stärker wird — in den vergangenen Jahren hatte sich die Leistungskurve noch komplett gegensätzlich entwickelt.  <p> Gegen jene im November 2011 geschluckte 1:3-Schlappe können die Gastgeber im besagten Zeitraum starke sechs Dreier und drei Unentschieden in Stellung bringen; auch in den jüngsten beiden Vergleichen hatte es jeweils zu standesgemäßen Zu-Null-Siegen gereicht.  </pre>


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<pre> Dennoch sollten natürlich vor allem die mitgereisten Stars dafür sorgen, dass nun auch die Partie gegen Inter in den vorgesehenen Bahnen verläuft: Insbesondere der in Frühform befindliche Ribery ist ein Kandidat, der in Charlotte entscheidend in Erscheinung treten kann.  <p> Insbesondere Louis van Gaal steht in der Kritik und könnte nach Saisonende durch Jose Mourinho ersetzt werden.  <p>  Lazio ist sich der alles andere als berauschenden Bilanz bewusst, doch am Sonntag könnte die Durststrecke gegen den Rekordmeister beendet werden. Um den letzten Sieg in der Serie A zu finden, muss bis ins Jahr 2003 zurückgegangen werden, als die Römer Juve mit 2:1 bezwingen konnten. <p>  Die Mannschaft spielt daher auf schnelle Konter und erzielte in der Südamerika-Qualifikation die drittwenigsten Treffer (21 Tore in 18 Spielen). Dem gegenüberstehen aber auch drittwenigsten Gegentore (19) hinter Brasilien und Argentinien.  <p> Ungeachtet der positiven Vorzeichen wird eine ernstzunehmende Erfassung des Leistungstandes jedoch erst am Ende der „italienischen Woche“ möglich sein — ihre bisherigen Gehversuche haben die Fohlen schließlich durchweg gegen Gute-Laune-Gegner unternommen.  </pre>


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